Vom Baum in die Flasche

Der Obst- und Gartenbauverein Waffenbrunn hat sich Zeit genommen mit unseren Kindern, sowohl am Vor- als auch am Nachmittag Apfelsaft zu pressen. Dazu brachten die Kids ihre Äpfel von zuhause mit. Sie durften diese selbst in die Presse werfen und konnten dann beobachten, wie das Häckseln, das Pressen und das Abfüllen vor sich geht. Noch vor Ort konnten unsere Kinder dann den frisch gepressten Saft probieren und zu ihrer mitgebrachten Brotzeit trinken. Ein herzliches Vergelt’s Gott an alle Mitglieder des OGV, die uns so toll unterstützt haben und unseren Kindern ein unvergessliches Erlebnis bereiteten. Außerdem wurden uns die Abfüllbeutel allesamt gespendet, in die wir unsere ca. 360 Liter Apfelsaft einfüllen konnten. Das Abkochen und Einfüllen übernahm der Elternbeirat für uns. Für dieses Engagement auch unser Herzliches DANKE SCHÖN!

Vielfalt erleben, Gemeinschaft stärken – gemeinsam ins neue Kita-Jahr

Am Dienstag, den 06.10., fand in unserer Kita der erste Elternabend des neuen Bildungsjahres statt. Eingeladen waren alle Eltern zu einem informativen Abend, bei dem nicht nur Einblicke in die pädagogische Arbeit gegeben wurden, sondern auch der neue Elternbeirat gewählt wurde.

Zu Beginn des Abends stellten wir die Einrichtung, sowie die aktuelle Gruppensituation vor. Die Kita betreut derzeit 75 Kinder im Alter von ein bis sechs Jahren – verteilt auf drei Kindergartengruppen und eine Krippengruppe. Insgesamt kümmern sich 12 pädagogische Fachkräfte, eine Berufspraktikantin, zwei SEJ-Praktikantinnen, sowie zwei Individualkräfte um die Kinder. Zwei Auszubildende von der Berufsfachschule für Kinderpflege kommen ebenfalls regelmäßig in die Einrichtung.

Jede Gruppe stellte ihre aktuelle Zusammensetzung vor und gab einen kurzen Einblick in die momentanen Themen, wie z. B. laufende Eingewöhnungen oder aktuelle pädagogische Schwerpunkte.

Ein zentraler Teil des Abends war die Vorstellung der Konzeption. Dabei haben wir unsere  Bildungsbereiche – etwa Religionspädagogik, Musikerziehung, Sport- und Bewegungspädagogik, Medienkompetenz, Kunst und Ästhetik, Gesundheitsbewusstsein, mathematische Bildung sowie Technik- und Naturwissenschaften vorgestellt. Alle Bereiche wurden anschaulich mit Fotos und Zielen präsentiert, um den Eltern ein klares Bild von der ganzheitlichen Arbeit mit den Kindern zu vermitteln.

Unser ganz besonderes Anliegen  ist die gelebte Inklusion: Kinder mit besonderen Bedarfen gehören bei uns selbstverständlich dazu. Sie erhalten bei die Möglichkeit, Teil einer Gruppe zu sein, zu spielen, zu lernen – ganz normal im Alltag einer Kita.

Auch Bewegung spielt in unserer Kita eine zentrale Rolle. Täglich haben die Kinder die Möglichkeit, sich draußen aktiv zu betätigen – sei es im Garten, mit den Kinderfahrzeugen im Hof oder bei Spaziergängen in den Wald und auf nahegelegene Spielplätze. So wird spielerische die motorische Entwicklung und das natürliche Bewegungsbedürfnis der Kinder unterstützt.

Darüber hinaus erhielten die Eltern einen Überblick über das Jahresthema, geplante Feste und Feiern sowie wichtige organisatorische Informationen.

Im Anschluss an den Informationsabend fand die Wahl des neuen Elternbeirats statt. Elf engagierte Eltern wurden gewählt. Herr Pfarrer Reißer bedankte sich herzlich bei den ausscheidenden Mitgliedern des bisherigen Elternbeirats für ihr großes Engagement und ihre Unterstützung im vergangenen Jahr. Der bisherige Beirat wurde offiziell entlastet. Als kleine Wertschätzung erhielten alle neu gewählten Mitglieder eine Rose als Dankeschön für ihre Bereitschaft zur Mitarbeit.

Als Vorsitzender des Elternbeirates wurde Carlo Dischler erneut „im Amt“ bestätigt.

Alles rund um den Apfel – Danke lieber Gott

Unter dem Motto „Alles rund um den Apfel – Wir danken Gott für seine Gaben“ feierten wir gemeinsam mit den Kindern unsere diesjährige Erntedankandacht.

Ausgehend von einem großen Apfel entdeckten die Kinder, was alles nötig ist, damit aus einem kleinen Samen eine Frucht wachsen kann. Spielerisch verwandelten sie sich in einen Samen und wuchsen zu einem großen Apfelbaum heran. Gemeinsam legten wir mit Tüchern und Naturmaterialien Erde, Wasser, Sonne und einen Baum. Dabei wurde deutlich: Vieles, was wir zum Leben brauchen, ist ein wertvolles Geschenk.

Beim Lied „Laudato si“ dankten wir Gott für seine wunderbare Schöpfung. Anschließend erzählten unsere Vorschulkinder, wofür sie dankbar sind, und schmückten mit ihren beschrifteten Äpfeln unseren Dankbaum.

Pater Joseph erinnerte uns daran, Gott für die Ernte, unsere Familien, Freunde und all die kleinen Dinge des Alltags Danke zu sagen. In den Fürbitten dachten wir auch an Menschen, denen es nicht so gut geht, und daran, wie wichtig es ist, miteinander zu teilen.

Zum Abschluss segnete Pater Joseph die Erntekörbchen der Kinder. Mit dem Lied „Gottes Liebe ist so wunderbar“ ließen wir unsere Andacht ausklingen.

Wir sagen Danke für all die kleinen und großen Geschenke des Lebens! 

Sicher unterwegs – Verkehrserziehung mit der Polizei im Kindergarten

Einen spannenden und lehrreichen Vormittag erlebten die Vorschulkinder beim Besuch der Polizei im Kindergarten. Im Rahmen der Verkehrserziehung lernten die Mädchen und Jungen auf spielerische Weise wichtige Regeln für ihre Sicherheit im Straßenverkehr.

Die Polizeibeamten Denny Ihling und Lisa Kerner von der Dienststelle Cham erklärten den Kindern zunächst, welche Bestandteile zu einer Polizeiuniform gehören und woran man eine Polizistin oder einen Polizisten erkennt. Dienstausweis, Schutzbekleidung, Einsatzmittel zur Gefahrenabwehr und Werkzeuge wurden genau inspiziert. Ebenso erfuhren die Kinder, welche Aufgaben die Polizei hat.

Anschließend bekam die kleine Stoffhexe Lissy ihren großen Auftritt. Die erklärte den Kindern worauf es im Straßenverkehr und auf dem Schulweg besonders ankommt. Die Kinder sollten besonders helle Farben tragen und auch mit Warnwesten oder anderen Leuchtmittel ausgestattet sein. So werden sie von Autofahrern gut gesehten.
Zur Vertiefung haben Lissy sowie die Polizisten Kerner und Ihling mit den Kindern ein Lied gesungen: „Max und Jule (Farbenlied)“.

Jetzt wurde es ernst. Die 17 Schulanfänger wurden mit Warnwesten ausgestattet und dann ging es in den Hof der Kita.

Erste Aufgabe war, eine Straße mit Bordstein, Mittellinie und Zebrastreifen zu legen.

 

Schritt für Schritt übten die Kinder das richtige Überqueren einer Straße: stehen bleiben, den Arm ausstrecken, nach links und rechts schauen und die Straße erst dann zügig überqueren.

Danach wurde das Gelerne direkt an einer echten Straße ausprobiert. Mit höchster Konzentration meisterten die Vorschulkinder diese Aufgabe und zeigten, dass sie gut aufgepasst hatten.

Zum Schluss sorgte die Besichtigung des Polizeiautos für große Begeisterung. Besonders aufmerksam waren die Kinder, als sie bemerkten, dass ein Kuschelbär im Polizeiauto weder angeschnallt war noch auf einer Sitzerhöhung saß. Sofort wussten sie: „So darf man nicht mitfahren!“. Damit haben sie bewiesen, wie wichtig das richtige Anschnallen und die passende Kindersicherung sind.

Am Ende durfte natürlich eine Belohnung nicht fehlen. Die Kinder erhielten ein Fußgängerdiplom, ein Reflektorenarmband, ein Käpt‘n Blaubär-Heft, einen Stundenplan sowie einen Aufkleber, der daran erinnert, wie wichtig das Anschnallen im Auto ist.

Mit vielen neuen Eindrücken, wertvollem Wissen, Stolz und strahlenden Gesichtern verabschiedeten sich die Kinder von den Polizeibeamten.

Ein herzliches Dankeschön gilt den Polizeibeamten Lisa Kerner und Denny Ihling für den kindgerecht gestalteten und lehrreichen Vormittag, der den Kindern sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Feuerwehr hautnah erleben

Ein ganz besonderer Tag erwartete die Kinder der Kita St. Martin in Waffenbrunn: Im Rahmen der regelmäßigen Brandschutzerziehung besuchten die Freiwilligen Feuerwehren aus Waffenbrunn, Obernried, Kolmberg, Balbersdorf und Rhanwalting unsere Einrichtung.

Die Brandschutzprävention ist ein fester Bestandteil unserer pädagogischen Konzeption. Alle zwei Jahre erhalten die Kinder die Möglichkeit, die Feuerwehr kennenzulernen und altersgerecht für das wichtige Thema Brandschutz sensibilisiert zu werden.

Die Feuerwehrfrauen und -männer bauten fünf abwechslungsreiche Stationen auf, an denen die Kinder spielerisch die Aufgaben der Feuerwehr entdecken konnten.

An der ersten Station wurden die Feuerwehrfahrzeuge und ihre umfangreiche Ausrüstung vorgestellt. Die Kinder durften die Einsatzfahrzeuge aus nächster Nähe erkunden, Fragen stellen und sogar den Wasserrucksack ausprobieren.  

Ein weiteres Highlight war die Löschübung mit den großen Feuerwehrschläuchen, bei der die Mädchen und Jungen selbst erleben konnten, wie kraftvoll Wasser aus einem Feuerwehrschlauch spritzt.

Mit viel Begeisterung löschten die Kinder an einer weiteren Station mit einer Kübelspritze imaginäre Flammen in einem kleinen Spielhaus.


Im Turnraum wartete bereits die nächste spannende Station. Dort wurde den Kindern gezeigt, wie eine Feuerwehrfrau beziehungsweise ein Feuerwehrmann mit vollständiger Atemschutzausrüstung aussieht. So konnten mögliche Ängste vor einem Einsatz im Ernstfall genommen werden. Außerdem erklärten die Einsatzkräfte den Inhalt eines Verbandskoffers und zeigten, welche Materialien bei der Ersten Hilfe verwendet werden.

Besonders aufmerksam lauschten die Kinder der Geschichte von „Philipp“, der an seinem sechsten Geburtstag heimlich und ohne seine Eltern eine Geburtstagskerze anzünden wollte. Dabei fing das Geschenkpapier – nachgestellt in einer Feuerschale – Feuer. Zum Glück bemerkte seine Mutter die gefährliche Situation und löschte die Flammen mit einer Decke. Im Anschluss lernten die Kinder das richtige Verhalten im Notfall und übten gemeinsam einen Notruf abzusetzen. Mit einem Handy wählten sie die 112. Tatsächlich nahm ein Feuerwehrmann den Anruf entgegen und simulierte mit den Kindern ein echtes Gespräch mit der Leitstelle. Dabei erfuhren die Kinder, welche wichtigen Informationen die Rettungsleitstelle benötigt und wie sie im Ernstfall ruhig und verständlich Hilfe holen können. Dieses realitätsnahe Rollenspiel war für alle Kinder ein ganz besonderes Lern-Erlebnis.

Die Veranstaltung fand sowohl am Vormittag als auch am Nachmittag statt, sodass alle Kinder unserer Einrichtung teilnehmen konnten. Trotz der hochsommerlichen Temperaturen verlief der Aktionstag sehr gut. Ein herzliches Dankeschön gilt auch den Eltern, die kurzerhand Pavillons zur Verfügung stellten und so für schattige Plätze sorgten. Das Wasser, das bei den verschiedenen Löschübungen zum Einsatz kam, sorgte zusätzlich für eine willkommene Abkühlung. Für viele Lacher sorgte schließlich der Moment, als die Feuerwehr kurzerhand auch das pädagogische Personal mit Wasser bespritzte – zur großen Freude der Kinder.

Mit viel Geduld und Fachwissen vermittelten die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner den Mädchen und Jungen wichtige Grundlagen des Brandschutzes und gaben ihnen gleichzeitig einen spannenden Einblick in ihre ehrenamtliche Arbeit. Die Kinder konnten Berührungsängste abbauen, viele Fragen stellen und selbst aktiv werden.

Die Kita St. Martin bedankt sich von Herzen bei den Freiwilligen Feuerwehren aus Waffenbrunn, Obernried, Kolmberg, Balbersdorf und Rhanwalting für die hervorragende Vorbereitung, die vielen kreativen Stationen und ihren großen ehrenamtlichen Einsatz. Ein großer Dank gilt hierbei der Gemeinde und Bürgermeister Ederer, der den Einsatz genehmigt und Herrn Stefan Riederer, Vorstand der Feuerwehr Waffenbrunn, der diesen Aktionstag vorbereitete, organisierte und koordinierte. Dieser abwechslungsreiche und lehrreiche Tag wird den Kindern sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.

„Fußballfieber“ auch bei uns

Kita-WM kann starten – unser Fußballfeld ist bereit!

Die aktuelle Fußball-Weltmeisterschaft war für uns der perfekte Anlass, das Fußballfieber unserer Kinder auch in unserer Kita Raum zu geben. Viele unserer Kinder spielen mit großer Begeisterung Fußball – umso wichtiger war es, ihnen dafür wieder optimale Bedingungen zu schaffen.

Die bestehenden Tore hatten bereits einige Spiele hinter sich und waren deutlich in die Jahre gekommen. Deshalb haben wir sie gemeinsam wieder fit gemacht: Die Tore wurden stabil im Boden verankert und mit neuen Netzen ausgestattet. So steht spannenden und sicheren Spielen nichts mehr im Weg.

Doch damit nicht genug: Gemeinsam mit den Kindern haben wir unser eigenes Fußballfeld erschaffen. Mit viel Eifer und Teamarbeit wurden die Linien gezogen und das Spielfeld markiert. Dabei konnten die Kinder nicht nur mithelfen, sondern auch ein Gefühl für Spielfeldaufbau und Regeln entwickeln.

Nun ist alles vorbereitet – unsere ganz eigene Kita-WM kann beginnen! Wir freuen uns auf viele faire Spiele, tolle Tore und vor allem jede Menge Spaß.

Anpfiff frei!

Spatenstich zu unserer Kinder-Baustelle

Spatenstich für die neue Spielbaustelle in der Kita – Kinder eröffnen ihr eigenes Bauprojekt

Mit großer Begeisterung und leuchtenden Kinderaugen wurde heute die neue Spielbaustelle in unserem Garten der Kita offiziell eröffnet. Der symbolische Spatenstich erfolgte dabei nicht etwa durch Erwachsene, sondern natürlich durch die Kinder selbst. Gemeinsam durchschnitten sie feierlich das Absperrband und eröffneten damit ihren ganz eigenen Baustellenbereich.

Schon seit Tagen war die Vorfreude riesig. Die Kinder konnten es kaum erwarten, endlich mit Schaufeln, Kellen, Baggern und Lastwagen loszulegen. Nun stehen ihnen zahlreiche Materialien und Baustellen-Utensilien zur Verfügung: Holzreste, Baumscheiben, Ytong-Steine, PVC-Rohre, Erde, Kies, Paletten sowie eine Spiel-Mörtelmaschine laden zum Bauen, Ausprobieren und kreativen Spielen ein.

Die Idee hinter dem Projekt ist weit mehr als nur ein neuer Spielbereich. Die „Baustelle“ soll als spielerisches Lernelement den Kindern vielfältige Erfahrungen ermöglichen: Förderung der Motorik, Naturerfahrungen, der Umgang mit unterschiedlichen Materialien, kreatives Rollenspiel, Sprachentwicklung sowie das Erlernen eines bewussten Umgangs mit Gefahren stehen dabei im Mittelpunkt.

Die Regeln für die Baustelle wurden gemeinsam mit den Kindern in einer Kinderkonferenz erarbeitet. So lernen die Kinder von Anfang an Mitbestimmung, Verantwortung und Rücksichtnahme im gemeinsamen Spiel.

Die Spielbaustelle wird in verschiedene Bereiche unterteilt: einen Bauplatz zum Stapeln und Konstruieren, einen Sand- und Erdenbereich zum Baggern und Matschen, eine Transportzone für Schubkarren und Materialien sowie einen Planungsbereich. Ergänzt wird das Angebot durch Helme, Warnwesten, Handschuhe und eine Materialtruhe.

Das Projekt findet großen Anklang bei den Eltern. Viele Eltern und Großeltern haben sich aktiv beteiligt und Materialien für die Baustelle gespendet oder tatkräftig beim Aufbau geholfen. Ohne diese große Unterstützung wäre die Umsetzung nicht möglich gewesen.

Ein besonderer Dank gilt den Unterstützern und Sponsoren des Projekts:
Laußer Bau aus Roding, der Firma Pohl aus Willmering, den Wandervätern aus Obernried, dem Dorfverein Kolmberg sowie dem Elternbeirat und den Eltern der Kita mit vielen engagierten Helferinnen und Helfern. Durch diese Unterstützung und zahlreiche bereitgestellte Materialien konnte eine tolle Spielbaustelle verwirklicht werden.

Ab sofort heißt es also: Helm auf, Gummistiefel an und losgebaut!

„Nabbadabbadoo – und toben darfst du“

Ganz nach dem Motto des Indoor-Spielplatzes in Nabburg machten wir uns auf den Weg. 

Ein ganz besonderes Highlight für unsere Kinder war in diesem Jahr wieder der Ausflug ins Nabbadabbadoo, einen großen Indoor-Spielplatz in Nabburg. Alle Kinder unserer Kita durften mitfahren – sogar die Kleinsten waren mit dabei.
Gemeinsam ging es mit dem Bus nach Nabburg. Schon die Fahrt war für viele Kinder ein aufregendes Erlebnis. Vor Ort angekommen, erwartete uns eine riesige Halle mit unzähligen Möglichkeiten zum Spielen, Toben, Klettern und Springen.
Ob auf der großen Riesenrutsche, dem Trampolin, der weitläufigen Kletteranlage, mit verschiedenen Fahrzeugen oder im Bällebad – für jedes Kind war etwas dabei. Mit viel Freude und Energie nutzten die Kinder die vielfältigen Angebote und konnten sich nach Herzenslust austoben.
Zwischendurch hatten die Kinder die Möglichkeit zur Ruhe zu kommen und ihre Brotzeit zu genießen. Dabei konnte neue Kraft getankt werden.
Nach drei erlebnisreichen Stunden traten wir schließlich die Heimreise an. Müde, aber glücklich ging es mit dem Bus zurück zur Kita – im Gepäck viele schöne Erinnerungen an einen ereignisreichen Ausflug.

Besuch vom Huhn Trude

In Vorbereitung auf das Osterfest haben wir uns in diesem Jahr unter anderen auch intensiv mit der Henne und der spannenden Frage „Woher kommt eigentlich das Ei?“ beschäftigt. In zahlreichen Aktionen, Gesprächen, Bilderbüchern und kleinen Filmen konnten die Kinder viel Neues lernen und ihr Wissen rund um das Thema Huhn erweitern.

Den krönenden Abschluss unseres Projekts bildete ein ganz besonderer Besuch: Die Henne Trude kam zu uns! Für die Kinder war es eine aufregende Erfahrung, ein echtes Huhn aus nächster Nähe zu sehen. Viele von ihnen hatten zuvor noch nie die Gelegenheit, ein Huhn live zu erleben.

Wer sich traute, durfte Trude sogar vorsichtig anfassen. Dabei zeigte sie sich ausgesprochen geduldig und ruhig, sodass die Kinder ganz in ihrem eigenen Tempo auf Tuchfühlung gehen konnten. Die Begegnung war für alle ein spannendes und eindrucksvolles Erlebnis. Wir danken Herrn Matthias Weinfurter, der uns dieses Erlebnis für alle Kita-Gruppen ermöglichte, sich Zeit nahm und uns mit Trude besuchte.

An Ostern wurden dann die Hennen-Osternester, die die Kinder gebastelt hatten, mit einem kleinen Geschenk vom „Osterhasen“ befüllt und versteckt. Unsere Kids fanden aber alle „Nester“ im Garten wieder 😉

 

Dem Frühling auf der Spur – Waldtage in der Kita

Die Tage werden länger, die Sonne gewinnt an Kraft und überall in der Natur zeigen sich die ersten Vorboten des Frühlings. Deshalb haben wir uns auf den Weg gemacht, um diese besondere Zeit des Jahres mit allen Sinnen zu entdecken.

Gemeinsam erkundeten wir die Umgebung und fanden dabei viele spannende Zeichen des Frühlings: Erste Pflanzen, die aus der Erde spitzen, bunte Frühlingsblumen und fleißige Ameisen, die bereits emsig unterwegs sind. Auch Palmzweige wurden entdeckt und bestaunt.

Über Stock und über Stein ging es durch die Natur, wo die Kinder ihrer Bewegungsfreude freien Lauf lassen konnten. Mit viel Kreativität gestalteten sie aus Tannenzapfen, Zweigen und weiteren Naturmaterialien kleine Kunstwerke direkt vor Ort.

Auch die ersten Insekten konnten beobachtet werden, was bei den Kindern große Neugier und Begeisterung auslöste. 

Zurück in der Kita wurden die gesammelten Materialien gemeinsam betrachtet.  Aus den vielen Fundstücken entstand schließlich ein großes Naturbild.